Einfamilienhaus Ossiachersee, 10 kWp
Ossiachersee, Kärnten. 10 kWp Leistung, Ost-West, 9 kWh Speicher + Wallbox, ~11.000 kWh Jahresertrag.
3.200 €Ersparnis pro Jahr*
Photovoltaik und Wärmepumpe Spittal
EBZ Energie ist ein Fachbetrieb aus Villach und plant Photovoltaik, Speicher und Wärmepumpe für Häuser in Spittal an der Drau und im Umland. Für die Erstberatung kommen wir zu Ihnen, sehen uns Dach, Zählerschrank und Heizraum an und klären auch, ob an Ihrer Adresse die Spittaler Fernwärme eine Alternative ist. Die Mitteilung an die Stadtgemeinde und den Anschlussantrag bei Kärnten Netz bereiten wir vor.
Kurz erklärt
Spittal an der Drau liegt auf 560 Metern Seehöhe im Kärntner Oberland und ist mit 15.263 Einwohnern die größte Gemeinde des Bezirks. Zur Stadt gehören 27 Ortschaften, vom dicht bebauten Zentrum bis nach Molzbichl, Rothenthurn, Olsach und Großegg. Entsprechend unterschiedlich sind die Dächer: Stadthaus, Siedlungshaus, Bauernhof. In Kärnten liefert eine PV-Anlage als Richtwert rund 1.000 bis 1.100 kWh je kWp und Jahr*, eine Anlage mit 10 kWp also rund 10.000 bis 11.000 kWh. Was Ihr Dach tatsächlich bringt, hängt von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab. Genau das rechnen wir im Projektbericht mit 3D-Belegplan und Statikreport.
Die Stadt geht selbst voran. Spittal ist Pionier-Kleinstadt der Mission „Klimaneutrale Stadt“ und will bis 2040 klimaneutral sein. Fünf städtische PV-Anlagen mit zusammen 761,79 kWp laufen bereits, unter anderem auf der Drautal Perle, der Eissportarena und dem Bildungszentrum Ost. Zusammen mit dem Trinkwasserkraftwerk am Gmeineck hat die Stadt 2025 über 1,4 Millionen kWh Strom selbst erzeugt und nach eigenen Angaben rund 220.000 Euro eingespart. Zwei eigene Energiegemeinschaften verteilen den Strom auf die städtischen Betriebe. Dasselbe Prinzip funktioniert im Kleinen: Strom vom eigenen Dach selbst nutzen, speichern und den Rest in einer Energiegemeinschaft teilen.
Bei der Wärme ist Spittal ein Sonderfall, den man kennen muss. Im Stadtgebiet betreibt die Kelag Energie & Wärme ein Fernwärmenetz, das laut Kelag zu rund 98 Prozent mit Biomasse gespeist wird. Wo eine Leitung vor dem Haus liegt, ist der Anschluss oft die einfachste Lösung. Wo keine liegt, also in vielen Ortschaften und in den Nachbargemeinden, ist die Wärmepumpe der naheliegende Ersatz für Öl- und Stromheizung. Mit Photovoltaik am Dach erzeugen Sie einen Teil ihres Stroms selbst.
Vor Ort in Spittal
Die Angaben stammen von der Stadtgemeinde, Statistik Austria, Kärnten Netz, der Kelag Energie & Wärme und der Klima- und Energie-Modellregion Millstätter See. Die Links stehen am Ende der Seite.
Behörde und Netzbetreiber
Für eine Photovoltaikanlage am Dach brauchen Sie in Spittal in der Regel keine Baubewilligung. Die Kärntner Bauordnung führt bauliche Anlagen, die erneuerbare Energie erzeugen oder Strom speichern, unter den mitteilungspflichtigen Vorhaben (§ 7 K-BO 1996). Das Vorhaben wird der Baubehörde vor Beginn der Ausführung schriftlich bekannt gegeben, in Spittal ist das die Stadtgemeinde im Rathaus am Burgplatz 5. Nach der Montage ist die Vollendung binnen zwei Wochen zu melden, bei einem Speicher samt Lage und technischen Daten. Flächenwidmungsplan und Bebauungsplan gelten trotzdem; Auskunft dazu gibt die Abteilung Stadtplanung. Wir bereiten die Mitteilung mit Beschreibung und Lageskizze vor und klären Sonderfälle vorab mit der Behörde.
Netzbetreiber in Spittal ist die Kärnten Netz GmbH. Der Anschlussantrag wird im Kundenportal gestellt, die Netzberechnung läuft dabei automatisch, das Ergebnis kommt als Netzzutrittsangebot. Kärnten Netz sichert mindestens eine Einspeiseleistung in Höhe Ihres Strombezugsrechts zu. Ein Beispiel des Netzbetreibers: Bei 3,5 kW Bezugsrecht und 6 kW möglicher Einspeisung dürfen Sie trotzdem 10 kWp bauen, am Anschlusspunkt wird die Einspeisung auf 6 kW begrenzt. Mit Speicher und Energiemanagement bleibt der Überschuss im Haus, statt abgeregelt zu werden.
Nach der Montage meldet eine konzessionierte Elektrofachkraft die Anlage im Portal fertig, für den eingespeisten Strom schließen Sie einen Abnahmevertrag mit einem Lieferanten Ihrer Wahl. Liegt Ihr Haus in einer anderen Gemeinde des Bezirks, sehen wir zuerst auf Ihre Stromrechnung: Dort steht, welcher Netzbetreiber für Ihren Zählpunkt zuständig ist.
Wärmepumpe Spittal
Ehrliche Beratung beginnt in Spittal mit einer Frage: Liegt Fernwärme vor dem Haus? Die Kelag Energie & Wärme betreibt das Netz seit 2013/2014 und bezeichnet das Spittaler Biomassesystem als eines der größten in Kärnten. Rund 33 Millionen kWh Wärme gehen pro Jahr an die Kunden, dazu kommt Abwärme aus der Kläranlage: rund 2 Millionen kWh und damit der Bedarf von etwa 400 Wohnungen. Das Netz wurde 2023 und 2024 verdichtet. Ist ein Anschluss an Ihrer Adresse möglich, sagen wir Ihnen das offen.
Außerhalb des Netzes ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe meist die naheliegende Lösung. Sie kostet im Einfamilienhaus rund 12.000 bis 22.000 Euro vor Förderung*, im Altbau mit Anpassungen 15.000 bis 28.000 Euro*, die Montage dauert 2 bis 4 Tage. Bis 55 Grad Vorlauftemperatur arbeitet sie effizient, große alte Heizkörper reichen oft aus. Die Klima- und Energie-Modellregion Millstätter See empfiehlt in ihrem Programm, zuerst die Gebäudehülle zu verbessern und die Heizung danach auf den geringeren Bedarf auszulegen. So planen wir auch: erst Heizlast, dann Gerät.
Mit Photovoltaik wird die Rechnung besser. Ein gut gedämmtes Haus mit 12.000 kWh Wärmebedarf braucht bei Jahresarbeitszahl 4 rund 3.000 kWh Strom im Jahr*. Einen Teil davon liefert das eigene Dach, vor allem im Frühjahr und Herbst und für das Warmwasser im Sommer. Im Hochwinter kommt der Großteil aus dem Netz, das verschweigen wir nicht. Wer bei der Kelag Strom bezieht, bekommt für eine neue Wärmepumpe mit Internetanbindung zusätzlich eine Prämie von 1.200 Euro, verteilt über zwei Jahre als Gutschrift auf der Stromrechnung.
Förderung Kärnten
Das Land Kärnten zahlt für neue private PV-Anlagen ab 5 kWp mit Speicher ab 5 kWh eine Pauschale von 3.000 Euro. Der Investitionszuschuss des Bundes für PV und Speicher ist für 2026 abgeschlossen; ab 2027 plant der Bund laut BMWET eine Systemförderung für Speicher mit intelligenter Steuerung. Bei der Wärmepumpe ist die Bundesförderung ausgeschöpft, das Land Kärnten zahlt für den Umstieg im Eigenheim eine Pauschale von 3.000 Euro.
Die Stadtgemeinde Spittal an der Drau weist auf ihrer Förderseite derzeit kein eigenes Programm für Photovoltaik, Stromspeicher oder Heizungstausch aus (Stand Oktober 2026). Die Aktion „Ölkesselfreie Gemeinde“, bei der Gemeinden der Region den Umstieg zusätzlich unterstützt haben, ist laut KEM Millstätter See abgeschlossen. Ob sich daran etwas geändert hat, prüfen wir vor jedem Angebot.
Beratung gibt es am Ort trotzdem: Die KEM Millstätter See berät Private, Betriebe und Vereine kostenlos und verweist auf die vom Land Kärnten geförderte Energieberatung mit einem Termin im Haus von bis zu zwei Stunden. Für Kelag-Stromkunden kommt bei der Wärmepumpe die Prämie des Energieversorgers dazu.
Welche Programme heute beantragbar sind, zeigt der Förderrechner. Wir prüfen die Förderung vor dem Angebot und bereiten die Anträge vor; Antragsteller bleiben Sie, das Geld kommt auf Ihr Konto.
Faire Finanzierung
Sie finanzieren Ihre Photovoltaikanlage bequem in monatlichen Raten und bleiben trotzdem von Beginn an Eigentümer. Volle Förderung für Privatpersonen, 0 € Anzahlung, fixe Rate über die gesamte Laufzeit und kein Grundbucheintrag.
*Beispielkonditionen, abhängig von Anlagengröße und Laufzeit.
Referenzen mit Zahlen
Aus dem Bezirk Spittal zeigen wir hier noch kein dokumentiertes Projekt, deshalb nennen wir auch keines. Diese drei Anlagen stehen am Ossiacher See und in Villach und zeigen, was 10 bis 13 kWp mit Speicher in Kärnten leisten.
Ossiachersee, Kärnten. 10 kWp Leistung, Ost-West, 9 kWh Speicher + Wallbox, ~11.000 kWh Jahresertrag.
3.200 €Ersparnis pro Jahr*
Villach, Kärnten. 10 kWp Leistung, Ost-West, ~11.000 kWh Jahresertrag, ~80 % weniger Stromkosten*.
~80 %weniger Stromkosten*
Villach/Warmbad, Kärnten. 13 kWp Leistung, Süd, 27 kWh Speicher, Notstrom automatisch, ~15.000 kWh Jahresertrag.
4.200 €Ersparnis pro Jahr*
Fachbetrieb aus Villach
Persönliche Beratung vor Ort
Eine Photovoltaikanlage oder eine Wärmepumpe plant man nicht am Telefon. Für die Erstberatung kommen wir zu Ihnen nach Spittal und sehen uns Dach, Zählerschrank und Heizraum an. Danach wissen wir, was technisch passt und was der Netzanschluss hergibt.
Sie bekommen einen Projektbericht mit 3D-Belegplan und Statikreport und ein Fixangebot. Passt eine kleinere Anlage besser oder ist die Wärmepumpe erst nach einer Sanierung sinnvoll, sagen wir Ihnen das genauso offen. Ein fester Ansprechpartner begleitet Sie von der Planung bis zur Übergabe.
„Wir verkaufen keine Module, wir bauen Unabhängigkeit.“Mario ZintlGeschäftsführung EBZ Energie GmbH
So läuft es ab
Wir besprechen Verbrauch, Dach und Heizung bei Ihnen in Spittal. Kostenlos und unverbindlich.
Sie erhalten einen Projektbericht mit 3D-Belegplan und Statikreport sowie ein Fixangebot.
Wir prüfen die Förderung, bereiten die Anträge vor und melden die Anlage bei der Kärnten Netz GmbH an.
Zertifizierte Fachkräfte montieren, wir kümmern uns um Zählertausch, Inbetriebnahme und Einschulung.
Fachlich geprüft von Mario Zintl, Geschäftsführung EBZ Energie GmbH. Lokale Angaben zu Spittal an der Drau stammen aus den unten verlinkten amtlichen und offiziellen Quellen, Stand Oktober 2026. Förderungen und Netzbedingungen ändern sich; verbindlich ist immer die Auskunft der zuständigen Stelle.
Quellen für Spittal
Kostenlose Erstberatung
Sie erreichen uns telefonisch oder über das Formular. Wir zeigen Ihnen ehrlich, was an Ihrem Haus in Spittal möglich ist und was es kostet. Kostenlos und unverbindlich.
Kostenlose Erstberatung
Fordern Sie jetzt Ihre kostenlose Beratung an. Wir melden uns innerhalb eines Werktags und kommen zu Ihnen vor Ort.
*Richtwerte auf Basis typischer Projekte, vor Förderung. Preis, Ersparnis, Eigenverbrauch und Amortisation hängen von Verbrauch, Anlagengröße, Ausrichtung und Strompreis ab. Finanzierung: Beispielkonditionen, vorbehaltlich Bonitätsprüfung. Fördersätze Stand Oktober 2026, Änderungen durch Fördergeber und Netzbetreiber vorbehalten. Firmensitz von EBZ Energie ist Villach; in Spittal beraten und montieren wir vor Ort.
EBZ Energie-Assistent