Photovoltaik-Förderung Wien 2026: So holen Sie maximale Zuschüsse für Ihre PV-Anlage in der Bundeshauptstadt heraus

Kulisse der Stadt Wien

Wien hat seine Photovoltaik-Förderlandschaft 2026 grundlegend umgekrempelt – und das aus gutem Grund. Mit über 18.000 installierten PV-Anlagen, einer Verfünffachung der installierten Leistung von 50 auf 325 MWp seit 2020 und dem ambitionierten Ziel von 800 MWp bis 2030 ist die Bundeshauptstadt im urbanen Photovoltaik-Ausbau Vorreiterin. Doch die bisherigen Förderprogramme – die „Sonnenstrom-Offensive 2025″ mit bis zu 500 €/kWp und die Wiener Speicherförderung mit maximal 2.000 € – sind beide mit 31. Dezember 2025 ausgelaufen. Standard-Dachanlagen auf Einfamilienhäusern werden 2026 nicht mehr durch die Stadt gefördert.

Dafür startet am 1. Mai 2026 ein komplett neues Förderpaket mit einem Gesamtbudget von 7 Millionen Euro – mit einem klaren Fokus auf urbane, innovative und multifunktionale PV-Lösungen. Wer 2026 in Wien eine PV-Anlage plant, muss verstehen, welche Förderschiene zu seinem Projekt passt – und dass eine Kombination der Wiener Förderung mit der EAG-Bundesförderung NICHT möglich ist. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles Wichtige zur Photovoltaik-Förderung in Wien 2026.

Die Photovoltaik-Förderung Wien 2026 im Überblick

Die Wiener PV-Förderlandschaft 2026 funktioniert nach einem komplett neuen Modell. Die mit Abstand wichtigste Säule für Standard-PV-Anlagen ist 2026 die EAG-Bundesförderung mit Direktzuschüssen von 120 bis 150 €/kWp plus Speicherförderung und Made-in-Europe-Bonus. Die Wiener Landesförderung 2026 hingegen fokussiert sich klar auf urbane, multifunktionale Lösungen – also genau jene PV-Anlagen, die der Bund nicht oder nur unzureichend fördert.

 

Die wichtigsten Eckdaten 2026 auf einen Blick

  • Start neues Wiener Förderpaket: 1. Mai 2026
  • Gesamtbudget Wien 2026: 7 Mio. €
  • Neuer Fokus: PV-Fassaden- und PV-Verschattungsanlagen
  • Standard-Dach-PV (EFH): nur EAG-Bundesförderung möglich
  • Kombinierbarkeit Wien + EAG: nicht möglich – Antragsteller müssen sich entscheiden

Eine entscheidende Information für alle Wiener Hausbesitzer: Eine Kombination der Wiener Landesförderung mit EAG-Förderungen oder dem Klima- und Energiefonds ist NICHT möglich. Antragsteller müssen sich also vorab entscheiden, welche Schiene sie nutzen wollen. Diese strikte Trennung ist ein wesentlicher Unterschied zu den meisten anderen Bundesländern.

Die EAG-Bundesförderung 2026 als Hauptzuschuss in Wien

Da Standard-Dach-PV-Anlagen in Wien 2026 nicht mehr durch die Stadt gefördert werden, ist die EAG-Bundesförderung für die meisten privaten Wiener Hausbesitzer der zentrale Förderhebel. Mit der EAG-Investitionszuschüsseverordnung-Strom-Novelle 2026, die am 16. Januar 2026 kundgemacht wurde, wurden die Konditionen klar fixiert. Insgesamt stehen 60 Millionen Euro Bundesmittel für PV- und Speicherprojekte bereit. Die Antragsabwicklung erfolgt über die EAG-Förderabwicklungsstelle der OeMAG.

Fördersätze 2026 nach Anlagengröße

Kategorie

Anlagengröße

Fördersatz

Speicher

A

bis 10 kWp

150 €/kWp

150 €/kWh (max. 50 kWh)

B

10 – 20 kWp

140 €/kWp

150 €/kWh (max. 50 kWh)

C

20 – 100 kWp

max. 130 €/kWp

150 €/kWh (max. 50 kWh)

D

100 – 1.000 kWp

max. 120 €/kWp

150 €/kWh (max. 50 kWh)

 Hinzu kommt der Made-in-Europe-Bonus mit jeweils 10 % pro Komponente (PV-Module, Wechselrichter, Speicher) – insgesamt also bis zu 20 % Zuschlag für die PV-Anlage und weitere 10 % für den Speicher. Die zugelassenen Komponenten finden Sie auf der offiziellen White List der OeMAG.

Die drei EAG-Fördercalls 2026

Call

Zeitraum

Hinweis

Call 1

23. April – 11. Mai 2026

Erster Call des Jahres – meist hohe Nachfrage

Call 2

16. – 30. Juni 2026

Sommer-Call

Call 3

ab 8. Oktober 2026

Herbst-Call

Die Antragstellung erfolgt online, in den Kategorien A und B nach dem First-Come-First-Served-Prinzip mit Ticketziehung. Wichtig: Der Antrag muss vor Inbetriebnahme der Anlage gestellt werden – wer im ersten Call kein Ticket zieht, fällt in der Reihung deutlich zurück.

Das neue Wiener PV-Förderpaket ab 1. Mai 2026

Das neue Wiener PV-Förderpaket, das am 1. Mai 2026 startet, ist das Herzstück der Wiener Landesförderung 2026. Mit einem Gesamtbudget von 7 Millionen Euro setzt die Stadt Wien klare Schwerpunkte auf urbane, innovative und multifunktionale PV-Lösungen, die im dicht bebauten Stadtraum besonderes Potenzial haben, aber kostenintensiver in der Errichtung sind.

Der Hintergrund dieser Neuausrichtung ist eindeutig: Da der Bund Standard-PV-Anlagen auf Dächern bereits umfassend fördert, konzentriert sich die Stadt Wien komplementär auf jene Lösungen, die im urbanen Raum großes Potenzial bieten – etwa senkrechte Fassadenanlagen, die vor allem am Vor- und Nachmittag Strom liefern und so Dachanlagen ergänzen. Diese Komplementarität soll dazu beitragen, das volle Sonnenstrom-Potenzial der Bundeshauptstadt zu entfalten.

Förderschienen im neuen Wiener PV-Förderpaket

Förderschiene

Was wird gefördert

Zielgruppe

Status 2026

PV-Fassadenanlagen

Senkrechte PV an Gebäudefassaden

Bauträger, Eigentümer, ambitionierte Privatprojekte

NEU

PV-Verschattungsanlagen

PV auf begehbaren Dächern (Strom + Schatten)

Wohnbauten, Hotels, Bürogebäude mit Dachterrassen

NEU

Mehrgeschosswohnbau

Gemeinschafts-PV-Anlagen

Bauträger, Hausverwaltungen, Eigentümergem.

läuft weiter

Flugdächer

PV auf überstehenden Dachelementen

Gewerbe, Wohnbau

läuft weiter

Gründächer

PV-Gründach-Kombinationen

Wohnbau, Gewerbe

läuft weiter

Einfamilienhaus-Dach

Standard-Dach-PV

Privathaushalte

entfällt

 Die genauen Fördersätze und Voraussetzungen werden mit dem Start am 1. Mai 2026 final kommuniziert. Antragsberechtigte sollten sich spätestens dann auf der Website der Wiener Sonnenstrom-Offensive informieren.

PV-Fassadenanlagen: Das neue Highlight der Wiener Förderung

PV-Fassadenanlagen stehen 2026 im besonderen Fokus der Wiener Förderung. Im dicht bebauten Stadtraum bieten Fassaden ein enormes Potenzial für Photovoltaik, das bislang noch wenig genutzt wurde. Senkrechte PV-Anlagen liefern vor allem am Vor- und Nachmittag Strom – also genau dann, wenn er häufig gebraucht wird. Damit ergänzen sie Dachanlagen, die rund um die Mittagszeit am meisten Strom erzeugen. Die Folge: Der unmittelbare Eigenverbrauch wird erhöht und die Stromnetze werden entlastet.

Die Errichtung von PV-Fassadenanlagen ist technisch anspruchsvoller und in der Regel teurer als Dachanlagen. Ohne gezielte Förderung wären viele dieser Projekte wirtschaftlich kaum darstellbar. Genau hier setzt die neue Wiener Förderung an – sie soll den Mehraufwand kompensieren und damit erst die Voraussetzungen für eine breite Marktentwicklung schaffen.

 

Antragsberechtigt für PV-Fassadenanlagen

  • Eigentümer und Bauträger von Mehrfamilienhäusern
  • Eigentümer von Bürogebäuden und gewerblich genutzten Liegenschaften
  • Ambitionierte Privatprojekte mit besonderer architektonischer Qualität (je nach Detailausgestaltung der Richtlinie)

PV-Verschattungsanlagen auf begehbaren Dächern

Eine weitere Neuerung im Wiener Förderpaket 2026 ist die Förderung von PV-Verschattungsanlagen auf begehbaren Dächern. Diese Anlagen erfüllen eine doppelte Funktion: Sie erzeugen Sonnenstrom und schaffen gleichzeitig schattige Außenbereiche, die in heißen Wiener Sommern zunehmend wichtig werden. Damit verbinden sie Klimaschutz und Klimawandelanpassung in einem Projekt.

Diese Förderschiene richtet sich besonders an Eigentümer von Wohnbauten mit großen Dachterrassen, Gemeinschaftsdächern und ähnlichen Strukturen. Auch Bürogebäude mit Dachterrassen, Hotels mit Rooftop-Bereichen und gewerbliche Liegenschaften können die Förderung in Anspruch nehmen.

Die multifunktionale Nutzung von Dachflächen ist ein zentrales Element der Wiener Klimastrategie. Verschattungs-PV-Anlagen tragen zur Reduktion der Hitzeinselbildung in der Stadt bei, schaffen Aufenthaltsqualität in dicht bebauten Bereichen und liefern gleichzeitig erneuerbare Energie. Die Stadt Wien sieht in dieser Kombination ein hohes Potenzial für die urbane Energiewende.

Bestehende Förderungen für Mehrgeschosswohnbauten und Spezialanlagen

Auch wenn Standard-Dachanlagen auf Einfamilienhäusern 2026 nicht mehr gefördert werden, laufen einige bestehende Förderungen für besondere Anlagentypen weiter. Dazu zählen Förderungen für PV-Anlagen auf Mehrgeschosswohnbauten, auf Flugdächern (also überstehenden Dachelementen) und auf Gründächern. Diese Förderschienen waren bereits in der bisherigen Sonnenstrom-Offensive verankert und werden 2026 fortgeführt.

„1, 2, 3 Sonnengutschein" – Beratungsprogramm für Mehrgeschosswohnbau

Für Mehrgeschosswohnbauten gibt es zudem das „1, 2, 3 Sonnengutschein“-Beratungsprogramm, mit dem die Stadt Wien die Planung von gemeinschaftlichen PV-Anlagen unterstützt. Wohnungseigentümer, Hausverwaltungen und Gebäudeeigentümer erhalten kostenlose Beratungsleistungen in drei Modulen:

  • Modul 1 – Ersteinschätzung: technische und rechtliche Vorprüfung
  • Modul 2 – Entscheidungsbegleitung: gemeinschaftliche Entscheidungsfindung in Hausversammlungen
  • Modul 3 – Umsetzungsberatung: Begleitung der konkreten Umsetzung

Die Förderung galt für Dächer mit einem Mindestpotenzial von 5 kWp PV-Leistung und lief bis 31. März 2026. Diese fokussierte Förderung der Mehrgeschosswohnbauten ist für Wien besonders sinnvoll, da rund 80 Prozent der Wienerinnen und Wiener in Mehrparteienhäusern leben. Hier gibt es das größte ungenutzte Potenzial für PV-Anlagen in der Bundeshauptstadt.

Der entscheidende Knackpunkt: Keine Kombination mit EAG

Ein wichtiger Punkt, der viele Wiener Antragsteller überrascht: Die Wiener Landesförderung 2026 ist NICHT mit der EAG-Bundesförderung kombinierbar. Auch eine Kombination mit dem Klima- und Energiefonds ist ausgeschlossen. Antragsteller müssen sich vorab entscheiden, welche Förderschiene sie nutzen wollen.

Welche Förderschiene passt zu welchem Projekt?

  • Standard-Dach-PV auf Einfamilienhaus → EAG-Bundesförderung (einzige Option, da Wien hier nicht mehr fördert)
  • PV-Fassade, Verschattungsanlage, MGW, Flugdach, Gründach → Wahl zwischen Wiener Förderung und EAG
  • Faustregel: Bei innovativen Projekten ist der Wiener Zuschuss in der Regel höher, da gezielt die Mehrkosten der anspruchsvollen Anlagen abgedeckt werden

Ein konkreter Vergleich: Eine 8-kWp-Standardanlage auf einem Wiener Einfamilienhaus erhält über die EAG 1.200 € PV-Förderung plus Speicher-Förderung und Made-in-Europe-Bonus, also typischerweise 2.500 – 3.000 € Gesamtförderung. 

Eine PV-Fassadenanlage gleicher Größe könnte über das Wiener Programm potenziell deutlich höhere Beträge erzielen, da hier die Mehrkosten der Fassadenintegration berücksichtigt werden.

Wiener Sonnenstrom-Offensive: Die Erfolgsgeschichte als Hintergrund

Die neue Wiener Förderlandschaft 2026 baut auf einer beachtlichen Erfolgsgeschichte auf. Die Wiener Sonnenstrom-Offensive, die 2020 gestartet wurde, hat ihre Ziele weit übertroffen. Die Photovoltaik-Leistung in Wien wurde von 50 MWp auf 325 MWp gesteigert – das ursprüngliche Zwischenziel von 250 MWp für 2025 wurde damit deutlich übertroffen, und das zehn Monate früher als geplant.

 

Die Entwicklung der Wiener PV-Förderfälle

  • 2023: 628 Förderfälle
  • 2024: 3.520 Förderfälle (Fördertöpfe bereits im Juni ausgeschöpft)
  • 2025: 4.644 Förderfälle
  • Ziel 2030: 800 MWp installierte PV-Leistung auf Wiener Dächern

 

Aktuell liefern bereits über 18.000 PV-Anlagen in der Bundeshauptstadt Sonnenstrom – die meisten davon auf Dächern. Mit dem neuen Förderpaket ab 1. Mai 2026 sollen besonders die noch ungenutzten Potenziale an Fassaden, begehbaren Dächern und Mehrgeschosswohnbauten erschlossen werden. Mehr Hintergründe zur Wiener Energiestrategie auf der Website der Stadt Wien.

Voraussetzungen für die Photovoltaik-Förderung in Wien

Damit Ihre Förderung in Wien 2026 tatsächlich ausgezahlt wird, müssen mehrere zentrale Voraussetzungen erfüllt sein. Diese gelten teils für die EAG-Bundesförderung, teils für das neue Wiener Förderpaket – im Detail unterscheiden sie sich.

Voraussetzungen EAG-Bundesförderung

  • Netzgekoppelte PV-Anlage
  • Antragstellung VOR Inbetriebnahme
  • Alle erforderlichen Genehmigungen oder Anzeigen in erster Instanz liegen vor
  • Eigentum an der Liegenschaft oder schriftliche Einwilligung des Eigentümers
  • Anlage entspricht dem Stand der Technik und allen Sicherheitsanforderungen

Voraussetzungen Wiener PV-Förderpaket 2026

Die genauen Voraussetzungen werden mit dem Start am 1. Mai 2026 final kommuniziert. Grundsätzlich gilt:

  • Anlage gehört in eine der geförderten Kategorien (Fassade, Verschattung, MGW, Flugdach, Gründach)
  • Geförderte Komponenten erfüllen die technischen Mindestanforderungen

Wichtig: KEINE parallele EAG- oder Klima-Energiefonds-Förderung beantragt

Photovoltaik und Wärmepumpe: Die ideale Kombination

Wer 2026 wirklich maximale Energieunabhängigkeit erreichen will, kombiniert seine Photovoltaikanlage mit einer modernen Wärmepumpe. Diese Kombination ist nicht nur technisch ideal, sondern auch aus Förderperspektive die mit Abstand attraktivste Lösung. Während die PV-Anlage tagsüber Solarstrom erzeugt, deckt die Wärmepumpe den Heizungs- und Warmwasserbedarf – und nutzt im Idealfall direkt den selbst produzierten Strom.

Mit dieser Kombination können Sie Ihre Energiekosten um bis zu 90 % senken und werden weitgehend unabhängig von steigenden Strom- und Gaspreisen. Förderpolitisch profitieren Sie doppelt: Für die PV-Anlage greifen die hier beschriebenen Förderungen, für die Wärmepumpe gibt es eigene attraktive Förderschienen wie die Sanierungsoffensive des Bundes oder „Sauber Heizen für Alle“. 

Gerade in Wien, wo viele Haushalte noch mit Gas heizen, ist die Kombination PV + Wärmepumpe ein wichtiger Schritt zur Energiewende und Klimaschutz.

Fazit: Mit klarer Strategie zur richtigen Förderschiene in Wien

Die Photovoltaik-Förderung in Wien 2026 ist anders strukturiert als in den meisten anderen Bundesländern – aber bei richtiger Vorgehensweise dennoch attraktiv. Der Schlüssel liegt in der korrekten Wahl der passenden Förderschiene: EAG-Bundesförderung für Standard-Dach-PV-Anlagen, neue Wiener Landesförderung für Fassaden-, Verschattungs-, Mehrgeschosswohnbau-, Flugdach- und Gründachanlagen. Die strikte Trennung zwischen den beiden Förderschienen ist eine zentrale Information, die viele Antragsteller überrascht.

Für eine typische Standard-Privatanlage mit PV und Speicher sind in Wien 2026 zwischen 2.500 und 4.500 Euro Gesamtförderung realistisch – primär aus der EAG-Bundesförderung, ergänzt durch Made-in-Europe-Bonus. Wer hingegen ein innovatives urbanes Projekt plant – etwa eine PV-Fassade oder eine Verschattungsanlage – kann über das neue Wiener Förderpaket potenziell deutlich höhere Beträge realisieren. Die Entscheidung sollte sorgfältig getroffen werden, da eine Kombination beider Schienen nicht möglich ist.

EBZ-Energie GmbH – österreichweit für Sie da

EBZ-Energie GmbH ist Ihr Spezialist für Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen – mit Sitz in Villach und Projekten in ganz Österreich, von Wien bis Vorarlberg. Wir kennen die Förderlandschaft jedes Bundeslandes in jedem Detail und übernehmen für unsere Kunden die komplette Förderabwicklung – ohne Subunternehmer, mit eigenen Fachkräften und maximaler Verantwortung. Unsere Stärke ist die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe – eine Power-Kombination, die Ihre Energiekosten um bis zu 90 % senken kann.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren kostenlosen Beratungstermin mit den Photovoltaik-Experten von EBZ-Energie. Wir analysieren Ihr Dach, berechnen Ihr individuelles Sparpotenzial und zeigen Ihnen, welche Förderkombination 2026 für Sie das absolute Maximum herausholt – egal ob klassische EAG-Bundesförderung in Wien oder die neue Wiener Sonnenstrom-Offensive ab 1. Mai.

Häufig gestellte Fragen zur Photovoltaik-Förderung Wien 2026

Werden Standard-Dach-PV-Anlagen in Wien 2026 noch gefördert?

Nein, Standard-Dach-PV-Anlagen auf Einfamilienhäusern werden vom Land Wien 2026 nicht mehr direkt gefördert. Die bisherige „Sonnenstrom-Offensive 2025″ mit bis zu 500 €/kWp ist mit 31. Dezember 2025 ausgelaufen. Wiener Hausbesitzer mit Standard-Dachanlagen sind 2026 auf die EAG-Bundesförderung angewiesen, die zwischen 1.500 und 2.800 € Direktzuschuss bringt – plus Made-in-Europe-Bonus.

Das neue Wiener PV-Förderpaket startet am 1. Mai 2026 mit einem Gesamtbudget von 7 Millionen Euro. Der Fokus liegt auf urbanen, innovativen und multifunktionalen PV-Lösungen wie PV-Fassadenanlagen und PV-Verschattungsanlagen auf begehbaren Dächern. Bestehende Förderungen für Mehrgeschosswohnbauten, Flugdächer und Gründächer laufen weiter. Die genauen Konditionen werden mit dem Start kommuniziert.

Nein, eine Kombination der Wiener Landesförderung mit der EAG-Bundesförderung oder dem Klima- und Energiefonds ist 2026 ausdrücklich NICHT möglich. Antragsteller müssen sich vorab entscheiden, welche Schiene sie nutzen wollen. Diese strikte Trennung unterscheidet Wien von den meisten anderen Bundesländern, in denen Bundes- und Landesförderung kombinierbar sind.

Wien fördert 2026 insbesondere PV-Fassadenanlagen, PV-Verschattungsanlagen auf begehbaren Dächern, PV-Anlagen auf Mehrgeschosswohnbauten, Flugdächern und Gründächern. Standard-Dachanlagen auf Einfamilienhäusern werden hingegen nicht mehr durch die Stadt gefördert. Für Mehrgeschosswohnbauten gibt es zusätzlich das „1, 2, 3 Sonnengutschein“-Beratungsprogramm mit kostenlosen Beratungsleistungen in drei Modulen.

EBZ-Energie ist österreichweit für Sie tätig – auch in Wien. Mit Sitz in Villach betreuen wir bundesweit Photovoltaik- und Wärmepumpen-Projekte und übernehmen die komplette Förderabwicklung von der Erstberatung über die strategische Förderschienen-Wahl bis zur Endabrechnung. Gerade in Wien ist eine fundierte Beratung besonders wichtig, da die Wiener Förderung 2026 nicht mit der EAG-Bundesförderung kombinierbar ist und Antragsteller sich vorab strategisch entscheiden müssen. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr. Förderbedingungen, Fördersätze und Antragsfristen können sich kurzfristig ändern – maßgeblich sind ausschließlich die aktuellen Richtlinien der zuständigen Förderstellen. Dieser Beitrag stellt keine Rechts-, Steuer- oder Förderberatung dar und ersetzt keine individuelle Beratung im Einzelfall. Stand: [Monat/Jahr einsetzen].