Flachdach Graz, 11,83 kWp
Graz, Steiermark. 11,83 kWp Leistung, Süd, 20 kWh Speicher, Notstrom manuell, ~13.000 kWh Jahresertrag.
3.500 €Ersparnis pro Jahr*
Photovoltaik und Wärmepumpe im Bezirk Südoststeiermark
EBZ Energie ist ein Fachbetrieb aus Villach und plant Photovoltaik, Speicher und Wärmepumpen vor Ort in der Südoststeiermark: in Feldbach, Fehring, Bad Radkersburg, Mureck und den Gemeinden dazwischen. Im Bezirk arbeiten neben dem Landesnetz drei lokale Stromnetzbetreiber, und für die Umspannwerke Feldbach und Halbenrain ist derzeit keine freie Einspeisekapazität ausgewiesen. Wir klären zuerst, welches Netz für Ihre Adresse gilt, und legen die Anlage auf Eigenverbrauch aus.
Kurz erklärt
Der Bezirk Südoststeiermark reicht vom Raabtal bei Feldbach bis an die Mur bei Mureck und Bad Radkersburg. Laut Landesstatistik Steiermark leben hier 83.333 Menschen (Stand 1. Jänner 2026) in 25 Gemeinden auf 983 Quadratkilometern, das sind 85 Einwohner je Quadratkilometer. Auf 29.250 Wohngebäude kommen 41.756 Wohnungen (Gebäude- und Wohnungszählung 2024), rechnerisch also rund 1,4 Wohnungen je Haus. Das Ein- und Zweifamilienhaus mit eigenem Dach, eigenem Zähler und eigener Heizung ist hier der Normalfall, und genau dafür sind Photovoltaik mit Speicher und Wärmepumpe gemacht.
Dazu kommt die Landwirtschaft. Die Agrarstrukturerhebung 2020 zählt im Bezirk 4.708 land- und forstwirtschaftliche Betriebe, 3.200 davon im Nebenerwerb, mit rund 293.000 Schweinen und 2,5 Millionen Stück Geflügel. Lüftung, Fütterung und Kühlung im Stall brauchen Strom zu jeder Tageszeit, und die Wirtschaftsgebäude bieten oft große Dachflächen. Für Höfe planen wir Photovoltaik mit Speicher und auf Wunsch mit Notstrom, für Betriebe Photovoltaik für Gewerbedächer.
Die Region hat sich das Ziel selbst gesetzt: Nach der Energievision des Steirischen Vulkanlandes sollen spätestens 2035 Wärme, Treibstoff und Strom zu 100 Prozent in der Region erzeugt werden. Vier Klima- und Energie-Modellregionen arbeiten daran, gemanagt von der Lokalen Energieagentur (LEA) in Feldbach. Allein in der Modellregion Wirtschaftsregion mittleres Raabtal (Feldbach, Paldau, Kirchberg an der Raab, Eichkögl) liefen mit Stand Oktober 2024 schon 32 PV-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden mit zusammen 1,6 MWp und rund 1,7 Millionen kWh Sonnenstrom im Jahr. Das sind rechnerisch rund 1.060 kWh je installiertem kWp; Ihr Dach kann je nach Ausrichtung und Verschattung darüber oder darunter liegen.
Vor Ort in der Südoststeiermark
Alle Angaben stammen aus amtlichen und offiziellen Quellen, abgerufen im Oktober 2026. Die Links stehen im Quellenblock weiter unten.
Behörde und Netzbetreiber
Für eine Photovoltaikanlage auf Dach oder Fassade brauchen Sie in Feldbach, Gnas oder Mureck kein Bauverfahren. Seit der Baugesetz-Novelle 2026 sind solche Anlagen in der Steiermark unabhängig von ihrer Größe meldepflichtig, solange sie nicht höher als 3,50 Meter sind. Die Mitteilung geht vor Baubeginn schriftlich an Ihre Gemeinde und nennt Grundstücksnummer, Lage am Grundstück und eine kurze Beschreibung. Batteriespeicher bis 20 kWh sind ebenfalls meldepflichtig, bis 100 kWh mit Nachweis des Herstellers zum Brandverhalten. Was landesweit gilt, steht ausführlich auf der Seite Photovoltaik in der Steiermark.
Der zweite Schritt ist in der Südoststeiermark weniger selbstverständlich als anderswo: Welches Netz ist zuständig? Neben dem Landesnetz der Energienetze Steiermark führt die E-Control die P.K. Energieversorgungs-GmbH rund um Feldbach, Kirchberg an der Raab, Kirchbach und Sankt Stefan im Rosental, die Bad Gleichenberger Energie GmbH und das EVU der Stadtgemeinde Mureck. Die Grenzen folgen nicht den Gemeindegrenzen, für die Postleitzahl von Feldbach sind zwei Netzbetreiber hinterlegt. Jeder hat eigene Formulare: Die Energienetze Steiermark arbeitet mit dem Einspeiserportal, Einspeisezählpunkt und Netzanschlusskonzept, das EVU Mureck mit einem Datenblatt für Erzeugungsanlagen und einer eigenen Fertigstellungsmeldung. Wir lesen den Netzbetreiber von Ihrer Stromrechnung ab und stellen das Ansuchen dort.
Der dritte Punkt ist die Einspeisung. Die Energienetze Steiermark veröffentlicht je Umspannwerk, wie viel Einspeiseleistung gebucht und wie viel frei ist. Mit Stand 1. Juli 2026 stehen dort für das Umspannwerk Feldbach 16,7 MW gebucht und 0,0 MW verfügbar, für Halbenrain 20,2 MW gebucht und 0,0 MW verfügbar. Der Netzbetreiber nennt das eine unverbindliche Momentaufnahme und prüft jede Anfrage einzeln; ein Verbot neuer Dachanlagen ist es nicht. Es bedeutet aber, dass der Netzbetreiber vorgeben kann, wie viel Leistung Sie einspeisen dürfen. Wir planen deshalb mit Speicher, Warmwasser, Wärmepumpe und Energiemanagement so, dass möglichst viel Strom im Haus bleibt.
Wärmepumpe Südoststeiermark
Auch die Wärmepumpe braucht in der Steiermark seit 2026 kein Bauverfahren mehr: Die ortsfeste Aufstellung ist meldepflichtig, egal wie groß das Gerät ist. Zur Mitteilung an die Gemeinde gehören das technische Datenblatt und die Bestätigung eines befugten Sachverständigen, dass der zulässige Planungsbasispegel an der Grundgrenze zum Nachbarn eingehalten wird. Auf einem freistehenden Hof ist dieser Nachweis meist schnell erbracht. In den dichter bebauten Ortskernen von Feldbach, Fehring oder Bad Radkersburg entscheidet der Aufstellort der Außeneinheit, deshalb planen wir ihn zuerst.
Was die Wärmepumpe ersetzt, hängt vom Ort ab. Einen Gasnetzbetreiber führt die E-Control nur für einen Teil des Bezirks, etwa für Feldbach, Fehring, Bad Gleichenberg und Bad Radkersburg. In Gnas, Straden, Kirchbach-Zerlach, Sankt Stefan im Rosental oder Mureck stellt sich die Frage Gas oder Wärmepumpe gar nicht. Dafür ist Biomasse-Nahwärme in der Region ein Thema: Zwei der vier Klima- und Energie-Modellregionen führen den Ausbau der Nahwärme als Schwerpunkt, und die Stadtgemeinde Feldbach nennt Fernwärmeanschlüsse in ihrer Förderliste. Führt ein Wärmenetz an Ihrem Grundstück vorbei, vergleichen wir den Anschluss offen mit der Wärmepumpe.
Am meisten bringt die Wärmepumpe zusammen mit der eigenen Photovoltaik. Wo die Einspeisung begrenzt sein kann, ist sie neben dem Warmwasser der größte Abnehmer für Ihren Sonnenstrom, und ein Speicher verschiebt den Mittagsstrom in den Abend. Ob Ihr Haus dafür bereit ist, hängt an Dämmung, Heizflächen und Vorlauftemperatur. Das sehen wir uns bei Ihnen im Heizraum an, bevor wir etwas anbieten. Mehr dazu im Ratgeber Wärmepumpe im Altbau.
Förderung Steiermark
Die Steiermark zahlt keine Landespauschale für private PV-Anlagen, und der Investitionszuschuss des Bundes ist für 2026 abgeschlossen. Ab 2027 plant der Bund laut BMWET eine Systemförderung für Speicher mit intelligenter Steuerung. Für neue Wärmepumpen nimmt das Land Steiermark derzeit keine Förderanträge an, und auch die Bundesförderung ist ausgeschöpft. Der Heizungstausch rechnet sich deshalb vor allem über den eigenen Sonnenstrom.
Auf Gemeindeebene haben wir für die Stadtgemeinde Feldbach eine Angabe gefunden: Auf ihrer Klima- und Umweltseite nennt sie je 100 Euro für Photovoltaikanlagen und Stromspeicher (Gemeinderatsbeschluss vom November 2023) sowie je 200 Euro für Biomasseheizungen, Fernwärmeanschlüsse und Solaranlagen. Eine Wärmepumpe steht nicht in dieser Liste. Die dort verlinkten Antragsformulare waren im Oktober 2026 nicht abrufbar, deshalb klären wir vor dem Angebot mit dem Bauamt, ob die Förderung noch ausbezahlt wird.
Für Anträge bei Bund und Land verweist die Stadt Feldbach auf den Förderservice der Lokalen Energieagentur (LEA) in Feldbach. Für die anderen 24 Gemeinden des Bezirks haben wir keine aktuelle Richtlinie abgerufen: Wir fragen für Ihr Projekt direkt bei Ihrer Gemeinde nach und nehmen einen Zuschuss erst in die Rechnung, wenn er bestätigt ist.
Welche Programme heute beantragbar sind, zeigt der Förderrechner. Wir prüfen die Förderung vor dem Angebot und bereiten die Anträge vor; Antragsteller bleiben Sie, das Geld kommt auf Ihr Konto.
Faire Finanzierung
Sie finanzieren Ihre Photovoltaikanlage bequem in monatlichen Raten und bleiben trotzdem von Beginn an Eigentümer. Volle Förderung für Privatpersonen, 0 € Anzahlung, fixe Rate über die gesamte Laufzeit und kein Grundbucheintrag.
*Beispielkonditionen, abhängig von Anlagengröße und Laufzeit.
Referenzen mit Zahlen
Aus der Südoststeiermark selbst können wir noch kein dokumentiertes Projekt zeigen, und wir erfinden keines. Die nächstgelegenen Referenzen stehen in Graz. Der landwirtschaftliche Betrieb im Burgenland zeigt, wie Speicher und automatischer Notstrom auf einem Hof zusammenspielen.
Graz, Steiermark. 11,83 kWp Leistung, Süd, 20 kWh Speicher, Notstrom manuell, ~13.000 kWh Jahresertrag.
3.500 €Ersparnis pro Jahr*
Graz, Steiermark. 18 kWp Leistung, Süd und Ost, 18 kWh Speicher, Notstrom manuell, ~20.000 kWh Jahresertrag.
5.000 €Ersparnis pro Jahr*
Burgenland. 13 kWp Leistung, Süd, 27 kWh Speicher, Notstrom automatisch, ~15.000 kWh Jahresertrag.
4.200 €Ersparnis pro Jahr*
Fachbetrieb aus Villach
Persönliche Beratung vor Ort
Eine Photovoltaikanlage oder eine Wärmepumpe plant man nicht am Telefon. Für die Erstberatung kommen wir zu Ihnen in die Südoststeiermark und sehen uns Dach, Zählerschrank und Heizraum an. Danach wissen wir, was technisch passt und was der Netzanschluss hergibt.
Sie bekommen einen Projektbericht mit 3D-Belegplan und Statikreport und ein Fixangebot. Passt eine kleinere Anlage besser oder ist die Wärmepumpe erst nach einer Sanierung sinnvoll, sagen wir Ihnen das genauso offen. Ein fester Ansprechpartner begleitet Sie von der Planung bis zur Übergabe.
„Wir verkaufen keine Module, wir bauen Unabhängigkeit.“Mario ZintlGeschäftsführung EBZ Energie GmbH
So läuft es ab
Wir besprechen Verbrauch, Dach und Heizung bei Ihnen in der Südoststeiermark. Kostenlos und unverbindlich.
Sie erhalten einen Projektbericht mit 3D-Belegplan und Statikreport sowie ein Fixangebot.
Wir prüfen die Förderung, bereiten die Anträge vor und melden die Anlage bei dem für Ihre Adresse zuständigen Netzbetreiber an.
Zertifizierte Fachkräfte montieren, wir kümmern uns um Zählertausch, Inbetriebnahme und Einschulung.
Fachlich geprüft von Mario Zintl, Geschäftsführung EBZ Energie GmbH. Lokale Angaben zu Südoststeiermark stammen aus den unten verlinkten amtlichen und offiziellen Quellen, Stand Oktober 2026. Förderungen und Netzbedingungen ändern sich; verbindlich ist immer die Auskunft der zuständigen Stelle.
Quellen für Südoststeiermark
Kostenlose Erstberatung
Sie erreichen uns telefonisch oder über das Formular. Wir zeigen Ihnen ehrlich, was an Ihrem Haus in der Südoststeiermark möglich ist und was es kostet. Kostenlos und unverbindlich.
Kostenlose Erstberatung
Fordern Sie jetzt Ihre kostenlose Beratung an. Wir melden uns innerhalb eines Werktags und kommen zu Ihnen vor Ort.
*Richtwerte auf Basis typischer Projekte, vor Förderung. Preis, Ersparnis, Eigenverbrauch und Amortisation hängen von Verbrauch, Anlagengröße, Ausrichtung und Strompreis ab. Finanzierung: Beispielkonditionen, vorbehaltlich Bonitätsprüfung. Fördersätze Stand Oktober 2026, Änderungen durch Fördergeber und Netzbetreiber vorbehalten. Firmensitz von EBZ Energie ist Villach; in der Südoststeiermark beraten und montieren wir vor Ort.
EBZ Energie-Assistent