Energiegemeinschaft · Gewerbe, Landwirtschaft, Gemeinden

Große Dächer, klare Rechnung: werden Sie Stromlieferant Ihrer Region.

Ihr Betriebsdach produziert am Wochenende Strom, den niemand braucht. Ihre Gemeinde zahlt für Schule und Bauhof den vollen Tarif. Eine Energiegemeinschaft bringt beides zusammen, geplant und abgerechnet mit EBZ Energie und energyfamily.

  • KMU, Landwirtschaft, Gemeinden
  • Anlage & Gemeinschaft aus einer Hand
  • Abrechnung über energyfamily
Gewerbliche Photovoltaik-Anlage auf einem Betriebsdach, errichtet von EBZ Energie
bis 64 % weniger Netzentgelt (NE 4/5)
+3 bis 6 ctje kWh Wochenendüberschuss*
bis 64 %weniger Netzentgelt auf EG-Bezug
0,0 ctElektrizitätsabgabe statt 1,5 ct
2 bis 1.000+Zählpunkte je Gemeinschaft
Für wen sich das rechnet

Erzeuger mit großen Dächern, Abnehmer mit Tagesverbrauch.

Gewerbe & Landwirtschaft

Wochenendüberschuss wird zum zweiten Standbein

50 bis 500 kWptypische Dachanlagen auf Hallen, Ställen und Scheunen

  • Werktags Eigenverbrauch, am Wochenende liefert das Dach an die Gemeinschaft
  • EG-Preis statt OeMAG-Marktpreis für den Überschuss
  • Lastprofil-Analyse zeigt vorab Mengen und Erlöse
  • Regionales Marketing: Ihr Strom versorgt den Ort
  • Voraussetzung EEG: KMU bis 250 Mitarbeiter, sonst BEG
Für meinen Betrieb anfragen
Gemeinden & Hausverwaltungen

Bürgerstrom für Schule, Bauhof und Wohnanlage

125 €/kWpSteiermark-Bonus bei Einbindung in ein dezentrales Energiesystem

  • Gemeindedächer als Erzeuger, kommunale Gebäude als Abnehmer
  • Bürgerinnen und Bürger als Mitglieder einbinden
  • Mehrparteienhaus: GEA im Gebäude plus EEG nach außen
  • Wertschöpfung und Strompreisvorteil bleiben im Ort
  • Reporting für Gemeinderat und Eigentümerversammlung
Für meine Gemeinde anfragen
Netzebene & Nahbereich

Der Netzanschluss entscheidet über Abschlag und Mitgliederkreis.

Ob Ihre Gemeinschaft lokal oder regional ist, bestimmt nicht die Gemeindegrenze, sondern Trafo und Umspannwerk. Bei Betrieben mit Mittelspannungsanschluss ist die regionale Ebene der Normalfall:

  • NE 7 Niederspannung: Haushalte und kleine Betriebe, lokal minus 57 %, regional minus 28 %
  • NE 6 Trafostation: Betriebe mit eigener Trafo-Anbindung
  • NE 4/5 Mittelspannung: bei ausschließlicher Teilnahme bis zu 64 % Abschlag
  • Die Nahbereichsabfrage je Zählpunkt übernehmen wir beim Netzbetreiber
Nahbereich prüfen lassen
Energie- gemeinschaft Betriebsdach Gemeinde Stromnetz Haushalte Wohnanlage Landwirtschaft
Erzeuger und Abnehmer im selben Nahbereich, koordiniert über die Gemeinschaft.
Beispielrechnung

Metallbetrieb, 100 kWp: Was das Wochenende wert ist.

Jahresertrag rund 105.000 kWh, Eigenverbrauch werktags 65 Prozent. Bleiben rund 37.000 kWh Überschuss an Wochenenden, Feiertagen und in der Urlaubszeit, die bisher zum OeMAG-Marktpreis ins Netz gehen.

In der Gemeinschaft mit Gemeinde und Siedlung nebenan werden davon konservativ 70 Prozent zugeordnet. Rund 1.000 Euro Mehrerlös im Jahr, plus etwa 150 Euro Netzersparnis beim eigenen EG-Bezug, plus einen Auftritt in der Gemeindezeitung statt einer Zeile auf der OeMAG-Abrechnung.

Beispielkonditionen (10 statt 6,146 Cent). Bei Betrieben mit Wochenendverbrauch, etwa Kühlung, Hotellerie oder Landwirtschaft, verschiebt sich das Bild Richtung Abnehmer-Ersparnis. Die belastbare Zahl liefert die Potenzialanalyse.

Erlös je kWh Wochenendüberschuss
OeMAG-Marktpreis6,1 ct
in der Energiegemeinschaft8 bis 12 ct*

*Beispielkonditionen, jede Gemeinschaft legt ihre Preise selbst fest. Dazu kommt der reduzierte Netztarif beim eigenen Bezug aus der Gemeinschaft.

Unser Vorgehen

Von der Potenzialanalyse zum laufenden Betrieb.

  1. 1

    Potenzialanalyse

    Dachflächen, Lastgänge, Netzanschluss und Nahbereich aller beteiligten Zählpunkte. Ergebnis: Mengen, Preise, Wirtschaftlichkeit.

    2 bis 3 Wochen
  2. 2

    Modell & Rechtsform

    Verein oder Genossenschaft, Preisgestaltung, Aufteilungsschlüssel, Mitgliederkreis. Mit Partnern für Rechts- und Steuerfragen.

    2 bis 4 Wochen
  3. 3

    Anlage & Anmeldung

    Falls nötig PV-Anlage, Speicher und Lastmanagement. Parallel Registrierung, Netzbetreibervertrag und Zählpunktanmeldungen.

    4 bis 12 Wochen
  4. 4

    Betrieb & Abrechnung

    Monatliche Abrechnung über energyfamily, Reporting für Gemeinderat oder Geschäftsführung, laufende Aufnahme neuer Mitglieder.

    laufend

Energiegemeinschaft-Rechner: Was bringt Ihnen die Gemeinschaft im Jahr?

Vergleicht OeMAG-Einspeisung und Normalbezug mit der Teilnahme an einer Erneuerbaren-Energie-Gemeinschaft. Richtwerte für Kärnten und die Steiermark, alle Annahmen sind einstellbar.

Annahmen anpassen (Preise, Netzentgelte)

Ihr geschätzter Jahresvorteil

0 € / Jahr
netto, nach Abzug des Mitgliedsbeitrags
Mehrerlös Einspeisung0 €
Günstigerer Energiepreis beim Bezug0 €
Netzentgelt-Ersparnis0 €
Entfall E-Abgabe und Förderbeitrag0 €
Mitgliedsbeitrag0 €
Anteil EG-Strom am Bezug0 %
Schätzung auf Basis von Richtwerten (Stand August 2026). EG-Preise sind Beispielwerte, die tatsächlichen Konditionen nennen wir im Erstgespräch. Zuordnung hängt von der Gemeinschaft ab. Keine Garantie, keine Steuerberatung. Über 20 Jahre: 0 €.

Ergebnis speichern und Eignung prüfen lassen

Ihr Partner

Warum Betriebe und Gemeinden mit EBZ planen.

Anlage & EG aus einer Hand

Dachanlage, Speicher, Lastmanagement und Gemeinschaft vom selben Team, mit eigenen zertifizierten Fachkräften.

Lastgang statt Bauchgefühl

Wir rechnen mit Ihren Viertelstundenwerten, nicht mit Prospektzahlen. Die Potenzialanalyse zeigt, was realistisch ist.

Prozesse mit dem Netzbetreiber

Marktteilnehmer-Registrierung, Netzbetreibervertrag, EDA-Anmeldungen: Wir kennen die Abläufe bei Kärnten Netz und Energienetze Steiermark.

Skalierbare Abrechnung

energyfamily rechnet von 2 bis über 1.000 Zählpunkte automatisiert ab, monatlich, mit App und Reporting.

Förderungen im Blick

EAG-Investitionszuschuss, Landesförderungen und der Steiermark-Bonus von 125 Euro je kWp bei EG-Einbindung.

Regional präsent

Sitz in Villach, Projekte in ganz Kärnten und der Steiermark. Ein Ansprechpartner, vom Erstgespräch bis zum Reporting.

Google Bewertungen

Das sagen unsere Kundinnen und Kunden.

5,0 ★★★★★ Top-Bewertungen auf Google
Alle Bewertungen auf Google
KGoogle-Bewertung★★★★★

„Gute Beratung, rasche Abwicklung und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir sind zufrieden und würden EBZ jederzeit weiterempfehlen.“

MGoogle-Bewertung★★★★★

„Fachliche Beratung, kompetente Montage und echtes Eingehen auf unsere Wünsche. Sehr froh, uns für EBZ Energie entschieden zu haben.“

SGoogle-Bewertung★★★★★

„Umfangreicher Service und professionelle Hilfe bei den Förder-Einreichungen, von der Planung bis zur Umsetzung rundum zufrieden.“

Jetzt starten

Kalkulierbare Energiekosten. Sichtbarer Beitrag für die Region.

Nennen Sie uns Standort, Dachflächen oder Anlagenleistung und die wichtigsten Verbraucher. Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit dem Vorschlag für ein Erstgespräch vor Ort.

Potenzialanalyse anfragen

Unverbindlich & ohne Verkaufsdruck. Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden.

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten laut Datenschutzerklärung zu.

Häufige Fragen

Fragen von Betrieben und Gemeinden.

Darf mein Unternehmen an einer Erneuerbaren-Energie-Gemeinschaft teilnehmen?

Kleine und mittlere Unternehmen bis 250 Mitarbeiter ja, solange die Teilnahme nicht ihre gewerbliche Haupttätigkeit ist. Große Unternehmen können über eine Bürgerenergiegemeinschaft oder ab Oktober 2026 über Peer-to-Peer-Verträge teilnehmen, allerdings ohne Abgabenbefreiung.

Was bringt die Gemeinschaft einem Betrieb mit eigener PV-Anlage?

An Wochenenden und Feiertagen fällt der Überschuss an, den der Betrieb nicht selbst nutzt. In der Gemeinschaft erzielt er dafür den vereinbarten EG-Preis statt des OeMAG-Marktpreises. Werktags bezieht der Betrieb bei Bedarf EG-Strom von anderen Mitgliedern mit reduziertem Netzentgelt.

Wie kann eine Gemeinde eine Energiegemeinschaft nutzen?

Gemeinden sind ideale Gründer und Mitglieder: Dächer von Schulen, Bauhöfen und Kläranlagen als Erzeuger, kommunale Gebäude und Straßenbeleuchtung als Abnehmer, Bürgerinnen und Bürger als Mitglieder. EBZ begleitet Gemeinden von der Potenzialanalyse bis zur Abrechnung.

Welche Rechtsform ist für eine Gewerbe- oder Gemeinde-EG sinnvoll?

Für kleinere Gemeinschaften der Verein, für größere mit Investitionen die Genossenschaft. Entscheidend sind Haftung, Gewinnverteilung und Verwaltungsaufwand. Wir arbeiten mit Partnern für Rechts- und Steuerberatung zusammen.

Was ist mit dem Versorgungsinfrastrukturbeitrag?

Das ElWG führt für Einspeiser über 20 kW einen Beitrag ein, gedeckelt mit durchschnittlich 0,5 Euro je MWh, also 0,05 Cent je kWh. Er gilt auch in Energiegemeinschaften und ist wirtschaftlich vernachlässigbar.

Können Mehrparteienhäuser teilnehmen?

Ja. Im Gebäude teilt eine gemeinschaftliche Erzeugungsanlage (GEA) den Strom ohne Netzentgelt auf die Wohnungen auf, zusätzlich kann das Haus an einer EEG teilnehmen, um Überschuss an die Nachbarschaft zu verkaufen. Für Hausverwaltungen übernehmen wir Planung und Betreibermodell.

Ihr Dach kann mehr als Eigenverbrauch.

Potenzialanalyse anfragen und in wenigen Wochen wissen, was Ihre Flächen in einer Energiegemeinschaft wert sind.

EBZ Solar-Assistent

Antwortet meist sofort · Mo–Fr 10–20 Uhr
KI-Assistent · kann Fehler machen · keine verbindliche Förderzusage
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